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MÄNNER100: Über 150 einflussreiche Männer setzen öffentlich ein Zeichen für Gleichberechtigung

  • 2. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Zum diesjährigen Weltfrauentag, am 8. März 2026, richten FRAUEN100 und Ten More In den Fokus bewusst auf die Männer. Mit der Initiative MÄNNER100 sollen sich Männer öffentlich zu der Frage „Warum ist es Dir wichtig, Frauen zu stärken?“ äußern und mit ihrer Teilnahme konkrete Chancen für Frauen schaffen.


„Mir ist es wichtig, Frauen zu stärken, weil Gleichberechtigung kein Nice to have, sondern ein Intelligenztest für unsere Gesellschaft ist. Wenn die Hälfte der Menschheit gegen Gegenwind laufen muss, kommen wir alle langsamer voran.“ - Sebastian Fitzek


Zu den ersten Unterstützern zählen unter anderem Vizekanzler und Finanzminister Lars Klingbeil, Fußballer Mario Götze, Schauspieler und Produzent Daniel Brühl, Politiker Dr. Norbert Röttgen und Roderich Kiesewetter, OMR-Gründer Philipp Westermeyer, DIW-Präsident Marcel Fratzscher, Designer Guido Maria Kretschmer, Moderator Jochen Schropp sowie Schriftsteller Sebastian Fitzek.


Ihre persönlichen Antworten werden ab dem 8. März 2026 auf maenner100.com veröffentlicht. Gemeinsam mit Portrait, Funktion und Statement. So entsteht eine öffentliche Liste von Männern, die sich sichtbar für mehr Gleichberechtigung und weibliche Führung einsetzen.


Der Anlass ist dringend: Laut dem Global Gender Gap Report 2025 wird es weltweit noch 123 Jahre dauern, bis echte Gleichstellung erreicht ist. FRAUEN100 und Ten More In sagen klar: So lange wollen wir nicht warten.


Ziel ist es, Aufmerksamkeit und Sichtbarkeit für Frauen zu schaffen. Jetzt gilt es, die entstandene Allianz gemeinsam mit Euch zu vergrößern. Denn je mehr Männer mitmachen, desto mehr Plätze stellen FRAUEN100 und Ten More In zu ihren Programmen & Veranstaltungen zur Verfügung.


Gleichberechtigung ist eine gemeinsame Aufgabe

An 364 Tagen im Jahr setzen sich FRAUEN100 und Ten More In für Sichtbarkeit, Förderung und Vernetzung von Frauen ein. Am Weltfrauentag jedoch richten sie den Fokus bewusst auf die Rolle von Männern in diesem Prozess. Denn Gleichberechtigung ist kein Frauenthema, sie ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. Und sie erfordert Verantwortung auf allen Seiten.


Weitere Infos und Teilnahme unter

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