#TheLouderVoices PETITION C190 UPDATE

Die Petition schafft es in den Koalitionsvertrag und hat 100.000 Unterschriften!


Die Ratifizierung der Konvention Nr. 190 hat es in den Koalitionsvertrag geschafft.

Die Petition #TheLouderVoices „Gegen Belästigung und Gewalt in der Arbeitswelt“ schaffte es bereits nach sechs Monaten in den Koalitionsvertrag. Damit verkündet das im Sommer gegründete Frauennetzwerk einen besonderen Meilenstein in 2021!


Kampagnenstart Thjnk/Stroer

Die Petition #TheLouderVoices initiert von Ursula Karven konnte gemeinsam mit der Unterstützung des Frauen100 Netzwerks große Aufmerksamkeit gewinnen. Um die Thematik noch sichtbarer zu machen und Menschen im öffentlichen Raum für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren, wurde eine deutschlandweite Kampagne ins Leben gerufen. Die Kampagne wurde pro bono von der Werbeagentur thjnk entwickelt und auf den Werbeflächen von Ströer platziert. Gemeinsam kämpfen sie gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Auf digitalen Billboards in Deutschlands Großstädten sind sexistische Sprüche zu lesen, die immer noch in vielen Büros fallen: „Für eine Frau machen Sie das aber ganz gut.“ „Damit musst du rechnen, wenn du Minirock trägst.“ „Hast du deine Tage oder was?“. Anschließend werden die Sprüche mit animierten Unterschriften überschrieben, bis sie nicht mehr leserlich sind. Dabei handelt es sich um Originalunterschriften der Unterzeichner*innen der Petition C190. „Arbeitsplätze sollten Orte der Entfaltung sein – keine Orte der Einschüchterung. Für uns bei thjnk ist es selbstverständlich, dass wir die PetitionC190 mit unserer Kampagne pro bono unterstützen, um dieses gesellschaftlich wichtige Thema voranzutreiben,“ fügt thjnk-CEO Karen Heumann an. „Wir setzen uns gegen Diskriminierung ein und fördern Aufklärungskampagnen wie die von, PetitionC190’,“ sagt Udo Müller, Gründer und Co-CEO von Ströer.


bei FRAUEN30
Karen Heumann, CEO Thjnk

Die Petition knackt 100.000 Unterschriften!


Am 30.01.2022 wurde die Petition von mehr als 100.000 Unterstützer*innen unterschrieben. Ministerin Christine Lambrecht und weitere Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur haben die Erklärung gegen Sexismus und sexuelle Belästigung unterzeichnet. Über 50 weitere Unternehmen und Organisationen haben sich der Erklärung angeschlossen, darunter Volkswagen, Daimler, das ZDF und viele mehr. Die Petition hat es in den Koalitionsvertrag geschafft.